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Die Shannon-Info.de-Aktion gegen rücksichtsloses Verhalten!

Fast jeder Reisende auf dem Shannon, hat es schon erlebt: In der Nähe von Anlegern, Brücken und Schleusen wird oftmals zu schnell gefahren und zu wenig Rücksicht genommen. Mit unserer Aktion möchten wir versuchen, diesem Verhalten etwas entgegenzuwirken.

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Hintergrund:

"Die gesetzlich festgelegte Höchstgeschwindigkeit auf irischen Wasserstraßen beträgt maximal 5 km/h im Umkreis von 200 m zu einer Brücke oder Anlegestelle, 100 m bei Schleusen, in einem Kanal oder Hafen sowie beim Passieren eines festgemachten Bootes".

Leider nur zu oft sieht man jedoch Boote mit Vollgas aus einer Schleuse rauschen oder an einem vollbesetzten Anleger vorbei. Das Problem dabei ist nicht die Geschwindigkeit an sich, sondern die von den Booten erzeugte Heckwelle. Diese kann insbesondere bei festgemachten Booten zu Beschädigungen oder sogar schweren Unfällen führen.

Es geht also nicht primär um das pedantische Einhalten der Höchstgeschwindigkeiten, sondern darum sein Boot möglichst ohne Beeinträchtigung Anderer zu benutzen. Jeder sollte nur so schnell fahren, daß er möglichst niemanden beeinträchtigt, behindert oder sogar gefährdet. In der Nähe von Schleusen, Brücken und Anlegern heißt das, im Regelfall keine wesentliche Heckwelle zu erzeugen. Je nach Bootstyp kann die richtige Geschwindigkeit dafür unterschiedlich sein, ein Blick nach hinten sollte aber jedem sofort klar machen, ob er zu schnell unterwegs ist.

Die Ursachen:

Natürlich gibt es einige wenige Unverbesserliche, die sich nicht für die Folgen ihres Handelns interessieren. Gegen die wird höchstens die Polizei was unternehmen können. In der Mehrzahl der Fälle handelt es sich bei den Temposündern jedoch um Leute, die es einfach nicht besser wissen, bzw. sich der oben genannten Problematik überhaupt nicht bewußt sind. Hier sind eindeutig die Vermieter gefordert, in Ihren Einweisungen auf diesen Sachverhalt hinzuweisen und die Gäste entsprechend vorzubereiten.

Noch schlimmer ist es, wenn Einheimische sich nicht an die Regeln halten. Aufgrund der nicht gedrosselten Boote können die Auswirkungen noch wesentlich schwerer sein, als bei den langsameren Mietbooten.

Was kann man tun?

Generell ist es immer gut, entsprechende Vorfälle seinem Bootsvermieter zu melden. Allerdings sind diese (mit einigen Ausnahmen!) nicht immer an solchen Berichten interessiert. Wir von Shannon-Info.de möchten daher Berichte über rücksichtsloses Verhalten sammeln und so einen Überblick gewinnen, welche Vermieter ihre Einweisungen verbessern könnten. Wir werden dann die betroffenen Vermieter mit den Ergebnissen konfrontieren, in der Hoffnung für die Zukunft eine Verbesserung zu erreichen.

Ebenfalls interessiert sind wir an Verstößen von Privatbooten, auch da gibt es Mittel und Wege gegen die Besitzer vorzugehen und den gesetzlichen Regelungen Nachdruck zu verleihen.

Wer also besonders rücksichtsloses Verhalten beobachtet, kann uns über das folgende Formular seine Beobachtungen mitteilen. Noch besser ist es, wenn auch ein Beweisfoto vorliegt. Dieses bitte per Mail an webmaster@shannon-info.de senden, mit einer kurzen Beschreibung des Vorfalls. Alle persönlichen Angaben werden auf Wunsch vertraulich behandelt und nicht ohne Genehmigung veröffentlicht oder weitergegeben!

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(c) 2001, Stefan Kupner